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Tag der offenen Tür 2024

Einladung zum Tag der offenen Tür

am 23. März 2024
von 10 bis 14 Uhr
im Römerring 96
31137 Hildesheim

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Wir öffnen für Sie die Türen zu unseren Produktionsbereichen.

Schauen Sie hinter die Kulissen.

Erleben Sie unsere Teilhabeangebote.

Sie sind herzlich eingeladen:

Entdecken Sie:
  • vielfältige Arbeitsplätze
  • echte Handarbeit
  • maschinelle Fertigung
  • freundlicher Service
  • kompetente Beratung
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Ostermarkt 2024

Ostermarkt 

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am 23. März 2024
von 10 bis 14 Uhr
im Römerring 96 
in 31137 Hildesheim

10% Rabatt am Samstag, den 23. März 2024 auf alle Lädchenprodukte.

Parkplätze auf dem Hof

Erleben Sie unsere Produktvielfalt und einen abwechslungsreichen Tag.

Das erwartet Sie:
  • österliches Basteln und kreatives aus den Gruppen
  • ein umfangreiches Lädchensortiment
  • den Chor der Lebenshilfe - Die Notenträumer
  • eine Auswahl an Speisen und Getränken
PDF Vorderseite
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Medeinmitteilung 2024: Kraftvoll gegen Diskriminierung von Menschen mit Behinderung

Medienmitteilung des Bundesverbandes der Lebenshilfe vom 5. Februar 2024

Kraftvoll gegen Diskriminierung von Menschen mit Behinderung

Robert Antretter, Ehrenvorsitzender der Bundesvereinigung Lebenshilfe, wird heute 85 Jahre alt

Backnang/Berlin. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe mit ihren 477 örtlichen Vereinigungen, 16 Landesverbänden und bundesweit an die 120.000 Mitgliedern gratuliert ihrem Ehrenvorsitzenden Robert Antretter, der heute, am 5. Februar, seinen 85. Geburtstag feiert.

In einer Grußbotschaft dankt Ulla Schmidt, die amtierende Bundesvorsitzende und Bundesministerin a.D., ihrem hochgeschätzten Vorgänger: „In der Zeit Deines Vorsitzes war ich Mitglied des Deutschen Bundestages und konnte auch als Gesundheitsministerin Dein Engagement hautnah erleben. Dieses Engagement und vor allem Deine Hartnäckigkeit im Eintreten für die Belange von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung haben mich sehr beeindruckt. Du hast die richtigen Worte gefunden, um nachdrücklich auf die Anliegen von Menschen mit Behinderung hinzuweisen, und wichtige Themen identifiziert.“

Robert Antretter stand von 2000 bis 2012 als ehrenamtlicher Bundesvorsitzender an der Spitze der Lebenshilfe, die sich seit über 65 Jahren für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung und deren Familien engagiert. Antretter ist gelernter Schriftsetzer, er lebt im schwäbischen Backnang und war von 1980 bis 1998 Abgeordneter im Deutschen Bundestag. Menschen mit Behinderung lagen dem Sozialdemokraten und bekennenden katholischen Christen schon immer besonders am Herzen. Noch heute – im hohen Alter – setzt er sich kraftvoll dafür ein, dass Menschen mit Behinderung nicht abgewertet und diskriminiert werden.

Zu seinem Abschied als Bundesvorsitzender sagte Robert Antretter: „Besonders berührt hat mich, wie Menschen mit geistiger Behinderung einem nahekommen, wenn man ihr Vertrauen gewinnt … Mein Leben wäre ärmer gewesen, wenn die Lebenshilfe nicht gewesen wäre.“
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Medienmitteilung 2024: WIR für Menschlichkeit und Vielfalt: Brandmauer gegen Rechtsextremismus ist wichtiger als je zuvor

Medienmitteilung des Bundesverbandes der Lebenshilfe vom 1. Februar 2024

WIR für Menschlichkeit und Vielfalt: Brandmauer gegen Rechtsextremismus ist wichtiger als je zuvor
Die Initiative „WIR für Menschlichkeit und Vielfalt“ ruft zur Teilnahme am Aktionstag am 3. Februar 2024 in Berlin und in ganz Deutschland auf

Berlin. Vor dem Hintergrund der Verschärfung des politischen Klimas in Deutschland warnt die Initiative „WIR für Menschlichkeit und Vielfalt“ vor den Gefahren von Rassismus und Rechtsextremismus und ruft zur Teilnahme am Aktionstag 3. Februar in Berlin auf. Die Demonstrationen der letzten Wochen machen mehr als deutlich: Eine große Mehrheit der Menschen in unserem Land schweigt nicht mehr. Rassismus, Antisemitismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit werden entschieden abgelehnt. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe gehört zu den Initiatoren von „WIR für Menschlichkeit und Vielfalt“.

„Die Demonstrationen sind ein wichtiges Signal der Zivilgesellschaft. Wirklich gestoppt werden können die Alternative für Deutschland (AfD) und ähnliche Gruppierungen aber nur an den Wahlurnen“, erklärt die Initiative. Neben der Europawahl stehen 2024 zahlreiche wichtige Abstimmungen auf Landes-, Kreis- und Gemeindeebene an.

In der Initiative „WIR für Menschlichkeit und Vielfalt“ hatten sich im Jahr 2021 Verbände, Initiativen und Einrichtungen, darunter alle Fachverbände für Menschen mit Behinderung, der Sozialverband Deutschland VdK und der Paritätische Gesamtverband zusammengeschlossen, um vor den Gefahren von Rassismus und Rechtsextremismus zu warnen.

„Seitdem hat sich das politische Klima in Deutschland und Europa weiter verschärft. Die Rechte von Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen mit Behinderungen oder mit psychischer oder physischer Krankheit und aller, die sich für eine offene, inklusive und vielfältige Gesellschaft einsetzen, werden von rechten Parteien und Gruppierungen offen in Frage gestellt“, mahnt „WIR für Menschlichkeit und Vielfalt“.

„Die gute Nachricht ist: Die Menschen in unserem Land schauen nicht mehr weg oder hoffen, dass der braune Spuk von alleine verschwindet“, so die Initiative. Millionen Menschen in Deutschland haben gezeigt, dass sie das Auftreten und die Ziele von Parteien wie der AfD und anderer rechter Gruppierungen entschieden ablehnen.

Am Samstag, 3. Februar 2024, soll unter dem Motto #WirSindDieBrandmauer eine Menschenkette um das Bundestagsgebäude in Berlin gebildet werden. Initiator der Aktion ist das Netzwerk „Hand in Hand“, dem sich rund 1.300 zivilgesellschaftliche Organisationen angeschlossen haben. Die Initiative „WIR für Menschlichkeit und Vielfalt“ ruft zur Teilnahme am Aktionstag in Berlin und an den Demonstrationen im ganzen Land auf. „Jeder und Jedem muss jetzt klar sein, was die Stunde geschlagen hat. Wir alle müssen jetzt Flagge zeigen und rechtsextremen Kräften wie der AfD die Stirn bieten“, appelliert Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Bundesministerin a.D.

„Als Initiativen, Einrichtungen und Verbände, die sich für Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderung oder psychischer Beeinträchtigung einsetzen, wenden wir uns gegen jegliche Form von Ausgrenzung und Diskriminierung. Wir treten ein für Menschlichkeit und Vielfalt.“
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Medienmitteilung 2024: Nie wieder! – Vor dem geschichtlichen Hintergrund haben wir als Lebenshilfe Niedersachsen eine besondere Verantwortung 

Medienmitteilung des Lebenshilfe Landesverband Niedersachsen e.V. vom 25. Januar 2024

Zum Tag des Gedenkens für die Opfer des 
Nationalsozialismus am 27. Januar 

Nie wieder! – Vor dem geschichtlichen Hintergrund haben wir als Lebenshilfe Niedersachsen eine besondere Verantwortung 

(Hannover, 25.01.2024) Vor 79 Jahren wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit. Der 27. Januar ist daher 2005 von den Vereinten Nationen zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust erklärt worden. In Deutschland ist der Tag seit 1996 Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. An diesem Tag gedenken wir der Millionen Menschen, die durch den Nazi-Terror brutal ermordet wurden, darunter auch viele Menschen mit Beeinträchtigungen, die Opfer der „Euthanasie“-Verbrechen wurden. 

„Das Erinnern an die Gräueltaten der Nationalsozialisten ist von immenser Bedeutung“, so Frank Steinsiek, Landesgeschäftsführer der Lebenshilfe Niedersachsen. „Damit dieses dunkle Kapitel der Geschichte mit den vielen Opfern nicht in Vergessenheit gerät. Und damit uns immer wieder vor Augen geführt wird, wie wichtig es ist, die Demokratie und damit die Würde jedes einzelnen sowie Vielfalt, Toleranz und Freiheit zu wahren. Es gilt, gegen das Vergessen zu erinnern sowie gegen das Leugnen und gegen Falschdarstellungen. Damit sich die Geschichte nicht wiederholt.“ Und Steinsiek betont: „An dieser Stelle sind wir als Gesellschaft gefordert.“ 

Dies ist gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen einmal mehr von Bedeutung. „Das Bekanntwerden des Geheimtreffens von Rechtsextremen in Potsdam hat uns bestürzt. Das Treffen, bei dem es um die massenhafte Vertreibung von Menschen ging und an dem auch AfD-Mitglieder teilgenommen haben, zeigt einmal mehr, wie alarmierend die aktuelle Situation ist. Und dass unsere Demokratie ein kostbares Gut ist, dass es zu schützen gilt“, so Frank Steinsiek. 

Im Zuge der „Euthanasie“-Programme – dazu zählte die „Aktion T4“, benannt nach der Adresse der damaligen Zentraldienststelle, Tiergartenstraße 4 in Berlin – wurden hundert-tausende Menschen mit Beeinträchtigungen durch die Nazis ermordet. 1963 wurde die Lebenshilfe Niedersachsen von Eltern gegründet, um bessere Unterstützungsmöglichkeiten für ihre Kinder mit Beeinträchtigungen zu erhalten. Damit ihre Kinder bessere Chancen haben. Aber auch vor dem Hintergrund, dass sich derartige grausame Verbrechen an Menschen mit Beeinträchtigungen niemals wiederholen dürfen. 

Er stellt klar: „Vor diesem geschichtlichen Hintergrund und aufgrund unserer Ausrichtung für Inklusion und Teilhabe haben wir als Lebenshilfe Niedersachsen eine besondere Verantwortung, uns gegen menschenverachtende und rechtsextremistische Ansichten einzusetzen.“ 

In den letzten Tagen haben überall in Niedersachsen Demonstrationen stattgefunden, tau-sende sind bereits auf die Straßen gegangen. Wir rufen Sie dazu auf: Gehen Sie hin, nutzen Sie die eigene Stimme um sich für die Demokratie und gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und Hass einzusetzen und unsere Demokratie zu bewahren.“ 

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Faschingsfest 2024

Faschingsfest 

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am 9. Februar 2024
von 18:30 bis 22:30 

in dem Veranstaltungszentrum Hildesheim
Grupiusstraße 2

Es wird bunt
Feiert mit uns ein farbenfrohes Faschingsfest.

Freitag, den 9. Februar 2024
in der Zeit von 18:30 bis 22:30

Dich erwarten
kreativ verkleidete Menschen
mitreißende Partymusik
gute Stimmung
kleine Speisen und Getränke
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Medienmiteilung 2023: Behinderten- und Wohlfahrtsverbände fordern geeignete Finanzierung für die inklusive Kinder- und Jugendhilfe

Medienmitteilung des Bundesverbandes der Lebenshilfe vom 19. Dezember 2023

Behinderten- und Wohlfahrtsverbände fordern geeignete Finanzierung für die inklusive Kinder- und Jugendhilfe

Berlin. Eine inklusive Kinder- und Jugendhilfe kann nur gelingen, wenn die Vorgabe des Kostenvorbehaltes im Achten Buch Sozialgesetzbuch aufgehoben wird. Darauf weist das breite Bündnis der Mitglieder des Deutschen Behindertenrates, des Wohlfahrtsverbandes AWO, des Paritätischen Gesamtverbandes und der Diakonie sowie der Fachverbände für Menschen mit Behinderung hin.

Der Kostenvorbehalt besagt, dass der leistungsberechtigte Personenkreis, Art und Umfang der Leistungen sowie der Umfang der Kostenbeteiligung gesetzlich auf den Stand von 2023 eingefroren werden soll (siehe § 108 SGB VIII). Der Gesetzgeber schließt damit explizit die Ausweitung des leistungsberechtigten Personenkreises und die Ausweitung des Leistungsumfangs aus. Dies konterkariert die Umsetzung einer barrierefreien, bedarfsdeckenden und inklusiven Kinder- und Jugendhilfe.

Ein Paradigmenwechsel im SGB VIII im Sinne der umzusetzenden UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) ist unter den Vorzeichen des Kostenvorbehaltes des Gesetzgebers nicht realisierbar. Die angestrebte Verbesserung der Leistungszugänge und
-erbringung sowie die Schließung der Leistungslücken für junge Menschen mit Behinderungen und ihre Familien wird nur dann möglich sein, wenn die dafür benötigte finanzielle Ausstattung gewährleistet wird.

Alles andere wäre eine Mogelpackung und ein Verstoß gegen die Umsetzung der UN-BRK in Deutschland.

Die Verbände fordern die Bundesregierung auf, eine geeignete Finanzierung für die inklusive Kinder- und Jugendhilfe bereitzustellen und ihren Verpflichtungen aus der UN-BRK nachzukommen.
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Medienmitteilung 2023: Großer Spendentag für mehr Zusammenhalt - NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland - Besser zusammen!“

Medienmitteilung des Bundesverbandes der Lebenshilfe vom 15. Dezember 2023

Großer Spendentag für mehr Zusammenhalt - NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland - Besser zusammen!“

Der NDR lädt ein zum großen Spendentag am Freitag, 15. Dezember. Der Tag ist der diesjährige Höhepunkt der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“. Zahlreiche Prominente wie Barbara Schöneberger, Ingo Zamperoni, Manuela Schwesig, Rolf Zuckowski, Susanne Daubner, Atze Schröder, Alida Gundlach, Nicolas Kiefer und viele weitere sind dabei und unterstützen die Aktion mit ihrem Einsatz an den Spendentelefonen. Alle NDR Programme rufen zu Spenden auf an die Bundesvereinigung der Lebenshilfe e. V. und ihre fünf norddeutschen Landesverbände. Unter dem Motto „Besser zusammen!“ stehen Menschen mit Behinderung und deren Familien im Mittelpunkt der NDR Benefizaktion.

Der ganze Tag steht mit Programm-Aktionen und Versteigerungen im Zeichen der Benefizaktion. Am Freitagabend um 20.15 Uhr begrüßt Bettina Tietjen Zuschauerinnen und Zuschauer zu „DAS! Spezial – Hand in Hand für Norddeutschland“. Live zu Gast auf dem Roten Sofa sind Ulla Schmidt, die Vorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe und ehemalige Bundesgesundheitsministerin, sowie NDR Intendant Joachim Knuth. Inka Schneider und Hinnerk Baumgarten stellen Lebenshilfe-Projekte im Norden vor. Sie berichten von ihrem Besuch auf dem Hof Winkelmann, einem Wohnprojekt für Menschen mit geistiger Behinderung. Über die inklusive Band „Echtes Leben“ in Bremerhaven und das Büro für Leichte Sprache in Bremen. Aus diesen und weiteren Projekten hat Bettina Tietjen ihre Gesprächsgäste eingeladen.

Zwei Wochen lang haben die NDR Radioprogramme, das NDR Fernsehen und NDR.de über die Arbeit der Lebenshilfe berichtet. Sie stärkt und unterstützt Menschen mit Behinderung und deren Familien mit mehr als 1.000 Angeboten in ganz Norddeutschland. Die Lebenshilfe setzt sich für eine inklusive Gesellschaft ein, die allen Menschen eine gleichberechtigte Teilhabe ermöglicht.

Die Spenden der NDR Benefizaktion kommen zu 100 Prozent den Landesverbänden der Lebenshilfe in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Bremen zugute. Erstmals hat sich auch Radio Bremen der NDR Benefizaktion angeschlossen.

Mit seiner Benefizaktion unterstützt der NDR zum dreizehnten Mal wohltätige Zwecke und das Ehrenamt im Norden. Die Partner der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ wechseln jährlich. Sie verteilen die Spenden in eigener Verantwortung an ihre Projekte.

Für die Benefizaktion 2023 ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet:
IBAN DE64 201 205 200 100 200 300;
Empfänger: Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V.

Die Spendenhotline ist am Freitag, 15. Dezember unter der Telefonnummer 0800 637 000 von 6 Uhr bis Mitternacht geschaltet. Unter www.NDR.de/handinhand kann auch online gespendet werden. Das Spendenkonto ist bis zum 31. Januar 2024 geöffnet. Im Februar 2024 wird das Aktionsergebnis bekannt gegeben.

Weitere Informationen online unter www.NDR.de/handinhand
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