Werkstattleitung

Werkstattleitung Gruppenbild

Tobias Plitzko, Hans-Jörg Trzonnek, Peter Marschollek, Anja Ursinus, Peter Straube

Barrierefreies Leben in der Region Hildesheim ermöglichen:

Arbeit, Beschäftigung und Betreuung für behinderte Menschen. Die Werkstatt der Lebenshilfe Hildesheim schafft Arbeit und Beschäftigung für Menschen, denen der direkte Weg auf den ersten Arbeitsmarkt durch körperliche und geistige Behinderungen erschwert oder versperrt ist. Mehr als 650 Menschen mit Behinderung kommen täglich zur Arbeit in die Werkstätten.Unsere 5-köpfige Werkstattleitung trägt dafür Sorge, dass behinderte Menschen aus der Region Hildesheim ein breites Spektrum an Arbeits,- und Beschäftigungsangeboten wahrnehmen können.
„Arbeit gibt uns Sicherheit und Selbstbestätigung. Sie bringt Anerkennung, Austausch und soziale Kontakte.
Das erleben wir in der Lebenshilfe Hildesheim jeden Tag aufs Neue“.Peter Straube, Werkstattleitung Römerring

Von Kundenpflege bis zur Personalplanung

Außer Anforderungen, die für jeden gewöhnlichen Betrieb auch gelten, beseitigen wir eine ganze Reihe zusätzlicher Barrieren, eben damit barrierefreies Arbeiten möglich wird. Auftraggeber müssen gefunden und das Geschäftsverhältnis gepflegt werden. Wettbewerbsfähige Angebote sind zu kalkulieren. Kundenanfragen sind auf Machbarkeit und vorhandene Kapazitäten und Werkzeuge zu prüfen. Bereit stehen müssen Arbeitsvorrichtungen, die an die Bedürfnisse jedes Einzelnen angepasst sind und Hilfen, die bestimmte Arbeiten erst möglich machen oder erleichtern. Es müssen Kundenanforderungen, Liefertermine und gesetzliche Vorgaben zu Unfall- und Gesundheitsschutz eingehalten werden. Nicht zuletzt plant die Werkstattleitung den Bedarf und den Einsatz von Fachpersonal.

Aufgaben von A bis Z

Die Werkstattleitung schafft Voraussetzungen dafür, dass behinderte Menschen Arbeit in der Werkstatt der Lebenshilfe Hildesheim bekommen. Eine verantwortungsvolle Aufgabe von A bis Z:

  • Kundenaufträge akquirieren
  • Auftraggeber betreuen, Neukunden gewinnen
  • Angebote kalkulieren
  • Kapazitäten prüfen
  • gesetzmäßigen Umgang mit gefährlichen Stoffen sicherstellen
  • Arbeitshilfen für behinderte Menschen beim hauseigenen Vorrichtungsbauer beauftragen
  • Materialbeschaffung
  • Neu - und Ersatzbeschaffung von Maschinen
  • personelle Ausstattung sicherstellen
  • adäquate Betreuung
  • fachliches Know How
  • tägliche Personaleinsatzplanung (Vertretungen)
  • Aufträge haus- und gruppenübergreifend koordinieren
  • Produktionstermine überwachen
  • externe Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung koordinieren
  • Rechnungslegung
  • Jahreswirtschaftsplanung
  • Durchführung von Besprechungen
  • Arbeitsschutz- und Arbeitssicherheitsmaßnahmen
  • gesetzmäßige und freiwillige Gesundheitsuntersuchungen
  • regelmäßige Unterweisungen zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
  • Lehrgänge zur Qualifizierung von Beschäftigten zu Arbeitssicherheitshelfern
  • Qualitätsmanagement nach DIN en ISO 9001 sicherstellen
  • Dokumentation QM-Handbuch
  • QM-Konzepte für alle Werkstattbereiche
  • Weiterentwicklung der Werkstattangebote
  • Weiterbildung für Werkstattmitarbeiter koordinieren (fachspezifisch, pädagogisch, pflegerisch, medizinisch)



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