Medienmitteilungen 2019

Medienmitteilungen 2019 (4)

Medienmitteilung: Robert Antretter tritt gegen Diskriminierung von Menschen mit Behinderung ein

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 1. Februar 2019:

Robert Antretter tritt gegen Diskriminierung von Menschen mit Behinderung ein
Ehrenvorsitzender der Lebenshilfe wird am 5. Februar 80 Jahre alt

Backnang/Berlin. Robert Antretter, Ehrenvorsitzender der Bundesvereinigung Lebenshilfe, wird am 5. Februar 80 Jahre alt. Der gelernte Schriftsetzer lebt im schwäbischen Backnang und war von 1980 bis 1998 Abgeordneter im Deutschen Bundestag. Von 2000 bis 2012 stand er als ehrenamtlicher Bundesvorsitzender an der Spitze der Lebenshilfe, die heute in ganz Deutschland über 125.000 Mitglieder zählt und sich seit mehr als 60 Jahren für Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung und deren Familien engagiert.

Seine Nachfolgerin, die Bundestagsabgeordnete und frühere Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, sagt über Robert Antretter: „Er setzt sich noch heute vielfältig dafür ein, dass Menschen mit Behinderung nicht abgewertet und diskriminiert werden. Er arbeitete mit Achim Wegmer, dem ersten Selbstvertreter im Bundesvorstand, auf Augenhöhe zusammen, schätzte ihn als Ratgeber und politisch denkenden Menschen.“

In die Amtszeit von Antretter fielen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, das Menschen mit Behinderung und andere Minderheiten vor Diskriminierung schützt, und die UN-Behindertenrechtskonvention. Dieses Vertragswerk der Vereinten Nationen ist seit 2009 treibender Motor für Inklusion und Teilhabe in Deutschland – und auch das Grundsatzprogramm der Lebenshilfe aus dem Jahr 2011 fußt auf der UN-Behindertenrechtskonvention.

Unter seinem Vorsitz machte die Lebenshilfe verstärkt auf das Thema Spätabtreibungen aufmerksam und setzte sich erfolgreich für Verbesserungen beim Schwangerschaftskonfliktgesetz ein. Seit 2010 haben werdende Eltern einen Anspruch auf eine qualifizierte Beratung und müssen eine Bedenkzeit von drei Tagen einhalten, bevor ein Abbruch vorgenommen werden darf.

Darüber hinaus stellten Robert Antretter und die anderen Vorstandsmitglieder die Weichen für die Zukunft der Bundesvereinigung Lebenshilfe: Um im Zentrum der Politik präsent zu sein, wurde 2009 eine Geschäftsstelle in der Hauptstadt Berlin eröffnet. Weitere wichtige Stationen waren 2008 das 50-jährige Bestehen der Bundesvereinigung Lebenshilfe, zu dem Bundeskanzlerin Angela Merkel persönlich auf der Jubiläumfeier gratulierte, und 2010 der Weltkongress von Inklusion International, den die Bundesvereinigung gemeinsam mit Inclusion Europe ausrichtete. Rund 3000 Teilnehmer mit und ohne Behinderung aus mehr als 80 Nationen kamen damals nach Berlin.

In einem Interview der Lebenshilfe-Zeitung zu seinem Abschied als Bundesvorsitzender sagte Antretter: „Besonders berührt hat mich, wie Menschen mit geistiger Behinderung einem nahekommen, wenn man ihr Vertrauen gewinnt … Mein Leben wäre ärmer gewesen, wenn die Lebenshilfe nicht gewesen wäre.“

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Medienmitteilung: Inklusion ist der beste Schutz, um Ausgrenzung und Diskriminierung zu verhindern

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 25. Januar 2019

Inklusion ist der beste Schutz, um Ausgrenzung und Diskriminierung zu verhindern
Ulla Schmidt, MdB und Bundesvorsitzende der Lebenshilfe, zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar

Berlin. Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar erklärt die Lebenshilfe-Bundesvorsitzende Ulla Schmidt, MdB: „Gerade heute – in einer Zeit, in der die Verbrechen der Nazis vom Fraktionsvorsitzenden der AfD Gauland als ‚Vogelschiss‘ verharmlost werden – ist es besonders wichtig, an die kranken und behinderten Menschen zu erinnern, die damals zu Hunderttausenden ermordet wurden. Sie galten als ‚Ballastexistenzen‘, als ‚Volksschädlinge‘ und wurden als ‚lebensunwert‘ systematisch aussortiert.“ Die Lebenshilfe setzt sich daher seit ihrer Gründung vor mehr als 60 Jahren für eine inklusive Gesellschaft ein, die Menschen mit Behinderung und anderen Minderheiten uneingeschränkte Teilhabe garantiert. „Inklusion ist der beste Schutz, um Ausgrenzung und Diskriminierung zu verhindern“, betont Ulla Schmidt.

Dazu gehört, dass Menschen mit Behinderung in der Lebenshilfe mitreden und mitentscheiden können: Bereits seit dem Jahr 2000 sind Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung als Selbstvertreter Mitglied im Bundesvorstand. Darüber hinaus organisiert die Lebenshilfe in diesem Jahr einen großen Kongress in Leipzig, wo vom 29. bis 31. August Selbstvertreterinnen und Selbstvertreter aus ganz Deutschland zusammenkommen, um sich auszutauschen und gegenseitig zu stärken. Vor wenigen Wochen erst hat die Bundesvereinigung den Berliner Sebastian Urbanski in den Vorstand berufen. Der 40-jährige Schauspieler hatte vor zwei Jahren am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus als erster Mensch mit Down-Syndrom zum Deutschen Bundestag gesprochen.

Lebenshilfe Bundesvorsitzende Ulla Schmidt hat zudem die Schirmherrschaft für den zweiten bundesweiten Schul- und Jugendtheaterwettbewerb zu Biographien von Opfern der NS-„Euthanasie“-Verbrechen „andersartig gedenken on stage“ übernommen. Theatergruppen können Stücke erarbeiten und noch bis zum 29. Mai 2019 beim Träger des Projektes, dem Förderkreis Gedenkort T4, einreichen. Weitere Informationen gibt es unter: https://www.andersartig-gedenken.de/startseite.html

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Medienmitteilung: Lebenshilfe beruft erstmals einen Menschen mit Down-Syndrom in ihren Bundesvorstand

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 15. Januar 2019

Lebenshilfe beruft erstmals einen Menschen mit Down-Syndrom in ihren Bundesvorstand

Sebastian Urbanski aus Berlin gehört jetzt dem 15-köpfigen Gremium an


Berlin. Sebastian Urbanski aus Berlin ist der erste Mensch mit Down-Syndrom, der jetzt in den Bundesvorstand der Lebenshilfe berufen worden ist. Bundesvorsitzende Ulla Schmidt, MdB: „Wir sind sehr stolz darauf, ihn in unseren Reihen zu haben. Als Selbstvertreter wird er eine glaubhafte und starke Stimme für Menschen mit Behinderung sein.“

Der 40-jährige Schauspieler mit Down-Syndrom, der zum Ensemble des inklusiven Berliner RambaZamba-Theaters gehört, der bereits in Fernsehfilmen zu sehen war und Kinofilme synchronisiert hat, kennt sich auch auf der politischen Bühne aus: Am 27. Januar 2017 war er Redner im Deutschen Bundestag und erinnerte an die „Euthanasie“-Verbrechen der NS-Zeit. Menschen mit Behinderung standen da im Mittelpunkt des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus‘. Dafür hatte sich die Bundesvereinigung Lebenshilfe seit vielen Jahren eingesetzt, allen voran ihre Vorsitzende Ulla Schmidt, die frühere Bundesgesundheitsministerin und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages.

Sebastian Urbanski hat sich viel vorgenommen. Er will sich dafür einsetzen, dass Inklusion und gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung in Deutschland weiter vorankommen. Angst und Sorge machen ihm jedoch neue vorgeburtliche Bluttests, die nach dem Down-Syndrom und anderen Chromosomen-Störungen fahnden: „Das führt dazu, dass Menschen wie ich kaum noch geboren werden. Aber wir wollen auch leben. Keiner darf uns dieses Recht absprechen!“ Er begrüßt daher sehr, dass der Bundestag bald eine große Debatte über die gesellschaftlichen Folgen solcher Bluttests führen möchte.

Der Berliner rückt für Selbstvertreter Peter Stabenow aus Bad Dürkheim in den Bundesvorstand der Lebenshilfe nach. Stabenow hatte sein Amt aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt. Neben Sebastian Urbanski gehört noch Ramona Günther aus Freudenstadt/Schwarzwald dem 15-köpfigen Gremium als Selbstvertreterin an. Vorstandsmitglied ist sie schon seit 2008; erstmals wurde mit Achim Wegmer aus Mühlacker im Jahr 2000 ein Mensch mit Behinderung in den Bundesvorstand gewählt.

Die Bundesvereinigung Lebenshilfe setzt sich seit 1958 als Selbsthilfevereinigung, Eltern- und Fachverband für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien ein. In über 500 Orts- und Kreisvereinigungen, 16 Landesverbänden und rund 4300 Einrichtungen der Lebenshilfe sind mehr als 125.000 Mitglieder und zirka 60.000 hauptamtliche Mitarbeiter aktiv. Die Ziele der Lebenshilfe sind umfassende Teilhabe und Inklusion sowie die Umsetzung der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen in Deutschland.

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Presseberichte Archiv

Presseberichte/ Medieninformationen


Medienmitteilung der Lebenshilfe Hildesheim vom 23.08.2016:
Ein besonderer Gottesdienst zum 10jährigen Jubiläum der Wohnanlage Harsum

Medienmitteilung der Lebenshhilfe Hildesheim vom 22.06.2016:
Große Verdienste um die Eingliederung behinderter Menschen: Lebenshilfe Hildesheim ehrt Hermann Schnipkoweit

Medienmitteilung der Ginkgo Gartengestaltung gGmbH vom 30.05.2016
Grüner Schlüssel zum 1. Arbeitsmarkt

Presseberichte/ Medieninformationen vom Landes- und Bundesverband

2019

Medienmitteilung des Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 15.01.2019
Lebenshilfe beruft erstmals einen Menschen mit Down-Syndrom in ihren Bundesvorstand


Medienmitteilung des Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 25.01.2019
Inklusion ist der beste Schutz, um Ausgrenzung und Diskriminierung zu verhindern

2018

Medienmitteilung des Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 30.11.2018
Privatwirtschaft zu Barrierefreiheit verpflichten!

Medienmitteilung des Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 11.10.2018
Lebenshilfe unterstützt Forderung nach Bundestagsdebatte über vorgeburtliche Bluttests

Medienmitteilung des Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 28.09.2018
Bundespräsident Steinmeier: Die Lebenshilfe steht für Offenheit, Vielfalt und ein partnerschaftliches Miteinanderund ein partnerschaftliches Miteinander

Medienmitteilung des Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 26.09.2018
Ulla Schmidt: „Wer heute Eingliederungshilfe bezieht, muss sich auch in Zukunft darauf verlassen können“

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 28. August 2018
Ulla Schmidt zur Grundsicherung: "Nach dem Detmolder Urteil muss die Bundesregierung endlich handeln"

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 19. Juni 2018
„Recht auf Teilhabe“

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 05. Juni 2018
Kendimiz.de stärkt türkischsprachige Familien in Deutschland

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 22.05.2018
30.000 Euro für das „GeschwisterNetz“ der Lebenshilfe

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 26.04.2018
„Sein Humor baut Brücken“

Medienmitteilung des LEBENSHILFE Landesverband Niedersachsen e.V. vom 16.04.2018
Erklärung der Lebenshilfe Niedersachsen zur Kleinen Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion „Schwerbehinderung in Deutschland“

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 05.04.2018
60 Jahre Arbeit für die Teilhabe aller – auch in der Kunst!

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 20. März 2018
Down-Syndrom nicht bei allen Schwangeren suchen!

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 15. März 2018
„Ich will nicht abgetrieben werden, sondern auf der Welt bleiben!“

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 24. Januar 2018
Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 24. Januar 2018
Ulla Schmidt: Eine Reihenuntersuchung auf Down-Syndrom darf es nicht geben

2017



Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 14. Dezember 2017
Lebenshilfe: Missstände im Betreuungsrecht beheben!

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 30. November 2017
Schutz vor Diskriminierung muss auch in Deutschland besser werden

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 22. November 2017
Menschen mit Behinderung erheben erneut Einspruch gegen Bundestagswahl

Medienmitteilung des LEBENSHILFE Landesverband Niedersachsen e.V. vom 17.11.2017
Wahlrecht für Menschen mit Behinderung kommt – Wohnen muss weiterhin ein soziales Thema bleiben

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 07.11.2017
Kostenloser Online-Kongress "Down Syndrom - leicht.er.leben!

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 20.09.2017
Machen Sie es doch mal ganz plastisch!

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 19.09.2017
Ulla Schmidt: Lebenshilfe und AfD sind nicht vereinbar

Medienmitteilung des LEBENSHILFE Landesverband Niedersachsen e.V. vom 07.09.2017
„Wie möchte ich leben, wenn ich in Rente gehe?“ – Bewohnervertretungen aus ganz Niedersachsen diskutieren auf Fachtagung in St. Andreasberg

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 12.05.2017
Bundesteilhabegesetz: Chancen nutzen und Risiken begrenzen

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 26.01.2017
Bundestag gedenkt am 27. Januar der „Euthanasie“-Opfer des Nationalsozialismus‘

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 18.01.2017
Tom Mutters und sein Kampf für Menschen mit Behinderung

2016

Medienmitteilung des LEBENSHILFE Landesverband Niedersachsen e.V. vom 16.12.2016
Bundesteilhabegesetz: Noch ein weiter Weg bis zu echter Teilhabe

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 01.12.2016
Lebenshilfe: Mehr Teilhabe erreicht!

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 30.11.2016 2/2
Lebenshilfe-Kampagne #TeilhabeStattAusgrenzung erfolgreich

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.  und desBundesverbandes Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. (CBP) vom 30.11.2016
Wahlrechtsausschlüsse aufheben!

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 08.11.2016
Mehr als 7.000 Menschen kamen zur Lebenshilfe-Demo nach Berlin

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 07.11.2016
Lebenshilfe kämpft für Teilhabe statt Ausgrenzung

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 17.10.2016
Lebenshilfe fordert: Menschen mit Behinderung nicht in Pflegeheime abschieben!

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 13.10.2016
Er gab Menschen mit Behinderung eine Stimme

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 22.09.2016
Lebenshilfe befürchtet Dammbruch: Fremdnützige Forschung an Menschen mit Demenz darf es nicht geben!

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 20.09.2016
Lebenshilfe kämpft weiter für wesentliche Verbesserungen am Bundesteilhabegesetz und am Dritten Pflegestärkungsgesetz!

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 19.09.2016
Ulla Schmidt als Bundesvorsitzende der Lebenshilfe wiedergewählt – Der Kampf für ein besseres Bundesteilhabegesetz geht in die heiße Phase

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 16.09.2016
Flash, die Supermaus, ist die Preisträgerin der Familiale 2016

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 07.09.2016
Wieder Betrugsvorwürfe vor Paralympics - Lebenshilfe gegen Generalverdacht bei Sportlern mit geistiger Behinderung

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 02.09.2016
Lebenshilfe erfolgreich – Bundessozialministerium hebt Diskriminierung behinderter Menschen endlich auf

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 23.08.2016
Schon mehr als 50.0000 Unterschriften für Lebenshilfe-Petition

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 22.08.2016
Lebenshilfe fordert: Wahlrecht für alle Bürger!

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 18.08.2016
Lebenshilfe fordert: Keine Reihenuntersuchung auf Down-Syndrom!

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. vom 15.07.2016
Lebenshilfe startet bundesweite Kampagne für Teilhabe statt Ausgrenzung

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. 07.07.2016:
Lebenshilfe sagt geplanten Gesetzen den Kampf an

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. 27.06.2016:
Pflegestärkungsgesetz III: Lebenshilfe geschockt über Diskriminierung

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. 13.06.2016:
Lebenshilfe-Preis BOBBY 2016 für Schauspielerin Annette Frier und den WDR-Fernsehfilm "Nur eine Handvoll Leben"

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. 06.06.2016:
Wie verändert Pränataldiagnostik unsere Gesellschaft? Morgen beginnt internationale Ethik-Tagung in Berlin

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. 30.05.2016:
Lebenshilfe: Teilhabe nicht in Pflege und Sozialhilfe verschieben

Medienmitteilung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. 20.05.2016:
Lebenshilfe: Medikamententests dürfen nur mit Einwilligung der Patienten möglich sein!
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