Werkstattrat

 Werkstattrat 2017 WEB 2104

v.l.n.r. Dirk Jeske, Mareike Hannig, (mit auf dem Foto der geschäftsführende Vorstand Bolko Seidel),  Bianca Sander (2. Vorsitzende), Anke Burkard, Thomas Bachmann (1. Vorsitzender), Julia Vollmer, Wadim Bier.


In der Werk-statt-mitwirkungs-verordnung (WMVO) steht, dass es in der Werkstatt einen Werkstattrat geben muss.
Das ist gut für die Beschäftigten.


Was macht der Werkstatt-Rat?

Der Werkstatt-Rat ist eine Gruppe von Werkstatt-Beschäftigten. Der Werkstattrat wird von den Beschäftigten der Werkstatt gewählt. Und zwar alle 4 Jahre. Der Werkstatt-Rat soll die Interessen der Beschäftigten in der Werkstatt vertreten. Deshalb spricht der Werkstatt-Rat mit den Beschäftigten. Er hört ihre Probleme und Sorgen. Dann redet er mit der Gruppenleitung, der Werkstattleitung, der Geschäftsführung. Der Werkstatt-Rat soll mit allen in der Werkstatt gut zusammen-arbeiten. Der Werkstatt-Rat kann bei der Lebenshilfe mitbestimmen.


Wer kann mitmachen?

Jeder kann im Werkstatt-Rat mitmachen. Dafür muss man gewählt werden.

Hier finden Sie weitere Informatioen über den Werkstattrat in leichter Sprachen